• Virtuelle Zeche fördert digitales Potential!

    Die Innovation Mine ist als Kooperation von Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft angelegt und agiert als modulares, gemeinsames Forschungs- und Entwicklungslabor zur Gestaltung und Erprobung moderner Technologien, Automatisierungsansätze und digitaler Prozesse für die öffentliche Verwaltung. Alle Beteiligten haben ein tiefes Verständnis behördlicher Abläufe und Rahmenbedingungen und verfügen über das nötige Expertenwissen zu zukunftsweisenden Technologien.

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  • Erfahrungsaustausch „Künstliche Intelligenz im Servicebereich der öffentlichen Verwaltung“

    mit dem CIO des Landes NRW, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke und dem CIO des Saarlandes Ammar Alkassar.

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Was wir für Sie schürfen

Wir forschen und entwickeln aktiv in den Bereichen Künstliche Intelligenz, E-Government, Blockchain, Open Data und Digitale Prozesse sowie an deren Verwendung in Verwaltungsbereichen wie Bauen, Umwelt oder der Sozialen Sicherung. In einem ersten Engagement der Innovation Mine sollen KI-Ansätze zur Unterstützung der Sachbearbeitung in unterschiedlichen Fachbereichen untersucht werden. Konkret geht es um die Entwicklung von Ansätzen, die Prozesse in den Unteren Bauaufsichten und Kreisjugendämtern mittels KI unterstützen.

Was wir dabei leisten

Wir übernehmen die vollumfängliche Planung, Organisation und Durchführung von Forschungsprojekten. Von der Entwicklung der ersten Idee, bis hin zur Implementierung eines Prototypen bei den öffentlichen Verwaltungen vor Ort. Wir bieten Räumlichkeiten und eine digitale Plattform, um den Projektteilnehmer*innen eine optimale Umgebung zu bieten, um konkrete und praxisgerechte Lösungen zu entwickeln. In Kooperation mit Universitäten und Fachhochschulen, bieten wir Student*innen interessante Themen für ihre Master- und Bachelorarbeiten, um in einer kollaborativen Umgebung an innovativen Forschungsprojekten zu arbeiten.

Wie wir dabei vorgehen

In verschiedenen Phasen arbeiten Anwender, Fach-, Prozess- und Technologieexpert*innen gemeinsam an Konzepten und Lösungen. Dabei kommen moderne Methoden wie Design Thinking, Digital Prototyping, Mockups, Wire Frames, Lego Serious Play, etc. zur Anwendung. Das gegenseitige Lernen bei der Entwicklung der Lösungen und das direkte Feedback steht dabei im Mittelpunkt. Ab einem bestimmten Reifegrad, werden die Prototypen erstmals in der Praxis bei den Anwender*innen vor Ort und deren Umgebung erprobt. Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse laufen über organisierte Feedbackschleifen wieder direkt in den Entwicklungsprozess und damit in die Prototypen ein.

Unsere Ergebnisse

Durch die Innovation Mine werden kontinuierlich neue Ideen hervorgebracht, die frühzeitig in der Praxis erprobt wurden. Hierdurch entstehen über einen langen Zeitraum viele konkrete Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Alle Ergebnisse werden dabei nach dem EfA-Prinzip über Landes-, Anbieter- und Fachverfahrensgrenzen hinaus verbreitet.

Wie wir uns vernetzen

Wir arbeiten mit einem eng verzweigten Netzwerk von Experten zusammen, die jeweils ihre Kernkompetenz bei unseren Forschungsprojekten einbringen. Gemeinsam können wir viel mehr erreichen. Deshalb bauen wir unser Netzwerk auch kontinuierlich aus.

Mitglieder der Innovation Mine auf der DigiLabs2021

Gemeinnützigkeit

Basis unseres Handelns ist die Verfolgung gemeinnütziger Zwecke, um für die öffentlichen Verwaltung kontinuierlich neue Ideen auf Basis von Zukunftstechnologien zu entwickeln und somit die Digitalisierung in Deutschland voranzutreiben. Hierfür haben wir die Innovation Mine gGmbH gegründet, deren Gesellschafter der Innovation Mine e.V. ist:

Vereinsvorstand
1. Vorsitzender: Christian Rupp
2. Vorsitzender: Prof. Dr. Peter Loos
Schatzmeister: Arne Baltissen

Gemeinsam vertreten beide Gesellschaftsformen die Innovation Mine in der Öffentlichkeit, wie bspw. auf der DigiLabs im vergangenen Jahr in Lübeck.

Unsere Experten
für Ihre Potentiale

Dieses Bild zeigt die Gründungsmitglieder der Innovation Mine auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Ewald in Herten.

v.l.n.r: D.Miller, C.Krüger, Dr. H. Thewes, C.Rupp, A. Baltissen , A. Alkassar, Prof. Dr. P. Loos, T.Rattmann, M. von den Benken, T. Kniepmeyer.